Anfänge der Projektplanung

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Zuerst wurde das „Anti-Atomprojekt – Atommüll“ vorgestellt. In weiterer Folge wurde das Projekt nach folgenden Gesichtspunkten bewertet:

  1. Warum gibt es das Projekt?
  2. Welches Problem liegt konkret vor?
  3. Welche Tragweite (finanziell, personell) hat das Projekt?
  4. Gab es früher schon Lösungsverusche dieser Art?
  5. Welche Auswirkungen hat das Problem, wenn es gelöst wird?
  6. Welche Auswirkungen hat das Problem, wenn es nicht gelöst wird?
  7. Welche möglichen Widerstände gibt es gegen das Projekt?
  8. Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingung für das Projekt?

Nach dieser Bewertung wurde die Entscheidung darüber getroffen, ob das Projekt durchgeführt werden soll, oder nicht (Go or no go). Die Entscheidung viel auf ein vorläufiges GO.

Es stellte sich im Zuge einer Diskussion heraus, dass die jetztigen Kleingruppen mehr Gruppenmitglieder benötigen. Daher wurde auch die Möglichkeit des Zusammenschlusses der derzeit bestehenden vier Gruppen in Erwägung gezogen.

Im Laufe dieser Woche werden nun Ideen mit Hilfe des „Collective Notebooks“ gesammelt. Jeder hat ab jetzt ein Blatt Papier mit, auf dem er seine kreativen Ideen sofort aufschreiben kann. Diese Methode erlaubt mehr Kreativität als z. B. das beliebte Brainstorming.

Obwohl die Entscheidung für eine Idee noch nicht gefallen ist, wurde ein grober Projektplan erstellt. Darin sieht man den ungefähren Zeitablauf – inkl. Pufferzeiten.

(sunshine)

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Eine Antwort to “Anfänge der Projektplanung”

  1. Elvira Pöschko Says:

    Finde ich super, dass ihr beim Antiatom-Schulwettbewerb mitmacht!!! Gutes Gelingen für euer Projekt.
    LG, Elvira

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