Prämierung des Hörspiels „Der kleine Toni“

Mai 23, 2010 by

Mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler nahmen österreichweit beim Antiatom-Schulwettbewerb des Vereins Antiatom-Szene teil. Die Gruppe der 3. Büroklasse (Turnus September/Oktober) mit Daniela Feichtlbauer, Andrea Höllerer, Anita Füreder, Andreas Hofauer und Andreas Friedl, begleitet von Werner Prüher, erreichten mit ihrem Hörspiel-Beitrag „Der kleine Toni“ den 8. Platz in der Kategorie „Oberstufe“.

Die Jury setzte sich aus dem Grün-Politiker Alexander van der Bellen, dem Sänger Manuel Normal, dem Anti-Atom Beauftragten des Landes Oberösterreich Rado Pavlovec und Landesrat Rudi Anschober zusammen.

Die Siegerehrung in den Redoutensälen in Linz fand am 20. Mai 2010 statt. Nach der Prämierung lud Landeshauptmann Josef Pühringer zu einem Buffett ein, danach gab Manuel Normal mit seiner Band ein Konzert.

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Das fertige Hörspiel-Projekt: Der kleine Toni

Januar 6, 2010 by

40 Stunden sind im Fach Büroorganisation insgesamt für den Themenschwerpunkt „Projektmanagement“ vorgesehen. Eine fünfköpfige Gruppe versuchte sich in den zur Verfügung gestellten 20 Praxisstunden an der Projektplanung für den Antiatom-Schulwettbewerb und realisierten diese Planung auch. Nach einer Phase der Ideenfindung wurde beschlossen, ein Hörspiel zu produzieren. Die Schülerinnen und Schüler schrieben das Drehbuch, suchten die Hintergrundmusik und die Geräusche aus, nahmen das Hörspiel selbst auf und hielten detaillierte Anweisungen für das Schneiden des Hörspiels schriftlich fest.

Das fertige Hörspiel „Der kleine Toni“ ist auf der Podcast-Plattform der Berufsschule Rohrbach zu finden und wird beispielsweise über itunes verteilt.

Unser fertiges Projekt

November 10, 2009 by

LG ficusbenjamin

Fotoshow am Infoscreen in der Schule

November 9, 2009 by

Die Fotoshow lassen wir auch am Infoscreen in der Schule laufen:

Woche 10 – Lehrgangsende

November 9, 2009 by

Geben Sie bitte zum Lehrgangsende folgendes ab:

  1. Lehrstoffübersicht
  2. Projektblatt (Name, E-Mail, Kurzbeschreibung des Projekts)

Die Einreichung zum Wettbewerb wird zeitgerecht im nächsten Jahr erfolgen.

Nehmen Sie Ihre Projektpläne und blicken Sie auf das Projekt zurück. Beantworten Sie zuerst für sich selbst (im Geheimen) folgende Fragen:

  1. Was haben Sie persönlich beigetragen, um das Ergebnis zustande zu bringen?
  2. Wer waren die in ihrer Gruppe, die das Projekt vorangetrieben haben? Wer wäre es gewesen, wenn diese Leute nicht dabeigewesen wären? Wäre das Ergebnis besser/schlechter geworden? Welche Richtung hätte es genommen?
  3. Welche Rolle hatten Sie im Projekt? (Manager, Ausführender, Pessimist, Optimist, Ideenbringer, Qualitätsprüfung, Planer, Organisator, Techniker, …)
  4. Wie war Ihr Einsatz bzw. ihr Engagement im Projekt (0 – 100 %)

Diskutieren Sie in der Gruppe folgende Fragen:

  1. Wie es das Projekt gelaufen?
  2. Was war gut?
  3. Was hätte besser gemacht werden können?

Berichten Sie anschließend darüber.

 

Der Tyrannosaurus-Effekt

November 3, 2009 by

Ein Mächtiger regiert hinein

Ein Projekt hat etwas sehr Anziehendes an sich. Es kommen immer wieder Zusatzaufgaben von Auftraggeber hinzu. Der Auftraggeber oder ein anderer Topmanager hält sich nicht an die Projektvereinbarungen, es soll alles noch billiger, noch schneller und noch besser werden.

Man kann dann nicht sagen: „Also bitte, das geht nun wirklich nicht. Davon steht nichts in der Vereinbarung“

Jedoch kann man mit dem Kostenpunkt aufwarten. Auftraggeber sehen immer nur den Nutzen, die Kosten sehen sie nicht. Aber alles hat seinen Preis. Uns selbst der Vorstand ist nicht über das Gesetz der Marktwirtschaft erhaben.

Die häufigsten Formen des Hineinregierens sind das Abziehen von Mitarbeitern und das Abändern von Zielen.

Fazit: Wenn Auftraggeber das Projekt abändern wollen – nicht einfach schlucken, sondern die Konsequenzen aufzeigen und mit den Punkten Zeit, Kosten und Personal aufwarten. Akzeptiert er die Änderungen, dann ist es gut. Wenn nicht haben sich die Änderungen erledigt.

(sunshine)

Woche 9

November 3, 2009 by

Präsentation abschließen, neues Logo eingefügt

Präsentation für Info-Screen vorbereiten

Restliche Zusammenfassungen von den Büchern werden gebloggt

lg Nirhtak

Aufgaben Woche 9

November 3, 2009 by

Folgende Aufgaben bitte diese Woche (wieder nur 2 Stunden) erledigen:

  1. Projektbericht lt. Blog (=anstelle der Lehrstoffübersicht) kopierbar (auch inkl. nächster Woche) fertigstellen und abgeben
  2. Schulprojekt weiter bearbeiten
  3. Fotogruppe: Infoscreen-Jpg fertigstellen, Veröffentlichung am Infoscreen
  4. Hörspielgruppe: Rohfassung Hörspiel fertigstellen, Anleitung für Soundeffekte (welcher Soundeffekt wo), Soundeffektesammlung
  5. Projektblatt – Schulwettbwerb (Vor- Nachname, e-mail, Adresse, welches Projekt, kurze Projektbeschreibung)

Die Leute arbeiten nicht mit!

November 3, 2009 by

Das Problem:

Wenn der geeignete Laie „Projektarbeit“ hört, denkt er an Projektteams die Überstunden schieben und wie eine Gemeinschaft zusammenhalten. Das ist manchmal auch so. Es kommt jedoch bezüglich des Engagements der Teammitglieder häufig zu Projektumfällen.

Einzelne Teammitglieder

  • sitzen passiv da und schweigen
  • machen nur Dienst nach Vorschrift
  • etc.

Projekte sind in der Regel so organisiert, dass jeder was tun muss, damit das Projekt vorankommt.

Was tun wenn im Projektteam Leute sind die nicht mitarbeiten???

Drei Holzwege:

Beknien:

Die meisten Projektmanager versuchen den entsprechenden Teammitgliedern gut zuzureden. Das kostet allerdings viel Zeit, Geduld, Nerven und Energie.

Anblaffen:

Allerdings hilft auch gutes Zureden nichts.

Oft rastet dann der Projektmanager aus und „faltet“ den Betreffenden „zusammen“, wie es grafisch im Bürojargon heißt.

Viele Projektmanager beschreiten den dritten Holzweg:

Ertragen

Diese Lösung ist zwar verständlich, aber auf keinem Fall zu empfehlen. Denn man riskierte damit entweder dem Projekterfolg – oder man macht die Arbeit selber.

 

Erste Hilfe bei resignierten Teammitgliedern:

1.  Zuerst prüfen: Woran liegt es denn?

Gespräch mit den passiven Teammitgliedern suchen.

Man wir heraushören, dass der Vorgesetzte

  • nicht die Informationen gibt, die der Betroffene braucht, um einen guten Job zu machen
  • den Betroffenen nicht in Ruhe abreiten lässt
  • einzelne Mitarbeiter überfordert, unter Druck setzt, als Sündenböcke verkauft

 

2. Unterlassen Sie Therapieversuche!

Viele Projektmanager versuchen den Betroffenen aus einer inneren Emigration herauszureden. Dies ist unangeberacht, weil der Projektmanager kein Therapeut ist!

3.Passive Teammitglieder aus den Projektsitzungen herausnehmen.

Es bringt nichts, wenn ein Mitglied immer nur mit „Tja, hm, äh“ antwortet. Das macht den Teamgeist kaputt. Manchmal lenkt der Passive ein und reißt sich am Riemen.

4. Den Passiven klare Anweisungen geben was zu machen ist.

 

5. Nicht drauf verlassen, dass der Passive was tut. Regelmäßig nachschauen, was der Passive gerade tut.

 

Kurz gefasst:

  • Herausfinden warum das Teammitglied passiv ist.
  • Keine Therapieversuche!
  • Passive Leute aus Teamsitzungen herausnehmen.
  • Beschriebene Einzelaufträge geben inklusive Zwischenterminen zur Kontrolle.
  • Dranbleiben und immer wieder nachsehen ob er auch was macht.

(Sunny)

Das Arbeitspaket hat Verspätung…

November 3, 2009 by

Dieser Unfall passiert im Projektmanagement fast täglich, die Lieferung wird Ihnen zugesagt und kommt aber nicht.

  • Sie warten, bangen und hoffen, das der „Lieferant“ hoffentlich noch liefert.
  • Sie warten nicht länger, sondern treten den Verspäteten nicht so höflich entgegen. Hat das Sinn?
  • Sie petzen beim Chef und dieser macht dem Säumigen druck. Dann ist das Vertrauen zwischen den Lieferanten und Ihnen zerstört.
  • Sie machen Feierabendarbeiten und Wochenendarbeiten um den Rückstand aufzuholen, dass aber sicher Ihr Privatleben zerstört.

Hilfe!

Das Team zusammentrommeln und die Verzögerungen kurz und vorwurfsfrei zu schildern.

Fragen sie in der Runde wie die Verzögerung wieder aufgehoben werden kann. Ist der Verzug nicht zum aufheben, informieren Sie den Auftraggeber kurz und sachlich.

Vorbeugen ist besser als heilen!

Lassen Sie es gar nicht so weit kommen, dass man Sie hängen lässt!

Einige Tipps:

  • Warten Sie nicht zulange, sondern vereinbaren Sie Checkpoints in Form von Terminen für Zwischenergebnisse.
  • Zwischentermine nie (selten wie möglich) selber vorgeben, wird so gut wie nie eingehalten, sondern einvernehmlich vereinbaren.

Stellen Sie beim ersten Zwischentermin Verspätung fest, das Projekt daran anpassen, man kann die einzelnen Etappen eine neue Reihenfolge geben.

LG nyleve